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Wie der Kunde es erklärte 1

  • Realisierung von "Ortungsbuttons", die mindestens einen Bluetooth Empfänger/Sender enthalten. So ein Ortungsbutton wird an der Kleidung des Kindes angebracht und mit dem Smartphone der Eltern verknüpft. Verlässt das Kind mit dem Button den Empfangsbereich des Smartphones, kann am Button und am Phone optisch und akustisch ein Alarm ausgelöst werden.
  • Eine weitere Umsetzungsmöglichkeit ist ein Button als Diebstahlschutz oder "Liegenlassschutz" für das Smartphone selbst.
  • Als Lademöglichkeit für die Buttons wäre eine Induktionsladematte oder Schale ideal, da mitunter mehrere Buttons gleichzeitig zu laden sind.
  • Als zu unterstützendes Smartphone sollte ein Gerät basierend auf Android verwendet werden.
  • Zur Verwaltung der einzelnen Ortungsbuttons ist eine entsprechende Applikation zu erstellen.
  • Weitere Funktionalitäten wie z.B. die Verwaltung eines oder mehrerer Ortungsbutton mit einem oder mehreren Phones (Vater und Mutter), oder die Übergabe der Kontrolle eines Buttons auf ein einzelnes Phone (Vater u. Sohn besuchen ein anderes Geschäft, Tochter bleibt bei Mutter) werden im Zuge des Projektes auf Notwendigkeit geprüft u. gegebenenfalls implementiert.

Wie es die Werbung anpries


Plakat:

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Plakattext:

Es gibt Situationen, da will man wissen, wenn ein Kind den näheren Umkreis verlässt – sei es freiwillig oder unfreiwillig. Glücklicherweise haben die meisten Eltern heutzutage ein Smartphone mit Bluetooth dabei.

Ziel des Projekts ist die Realisierung von "Ortungsbuttons", die mindestens einen Bluetooth Empfänger/Sender enthalten. Der Ortungs-Button wird an der Kleidung des Kindes angebracht und mit dem Smartphone der Eltern verknüpft. Eine weitere Umsetzungsmöglichkeit ist ein Button als Diebstahlschutz oder "Liegenlassschutz" für das Smartphone selbst.

Als Smartphone wird ein Gerät basierend auf Android verwendet. Zur Verwaltung der einzelnen Ortungs-Buttons wird eine entsprechende Applikation erstellt.

Als Lademöglichkeit für die Buttons ist eine Induktionsladematte oder -schale gedacht, da mitunter mehrere Buttons gleichzeitig zu laden sind.

Wie die Ingenieure es entwarfen

  • Prototyp (Lochrasterplatine)
  • Android-App
  • Energieversorgung über zwei AA-Batterien
    • Bluetooth-Modul braucht mindestens 2,7 V
    • Wert der Versorgungsspannung kann von der App dargestellt werden
  • Ein Handy kann mehre Buttons verwalten.
    • Jeder Button speichert einen Namen.
    • Namen kann über die App geändert werden.
    • Ein Button ist immer nur einem Handy zugeordnet.

Was der Kunde gebraucht hätte

Bluetooth 4.0 aka Bluetooth low energy

Wie es dazu kommen konnte

Android

  • Der Emulator unterstützt kein Bluetooth. Software kann nur am Handy getestet werden.
  • Das Bluetooth-API unter Android bietet nur blockierende Funktionien. Bluetooth-Operationen müssen in einen asynchronen Task ausgelagert werden.
  • Asynchrone Tasks haben niedrige Priorität
  • Funktioniert nur manchmal wie gewünscht, hohe Fehleranfälligkeit

Hardware

  • Bluetooth 4.0 → nicht möglich, zu neu
  • Probleme mit Eigenbau: Antenne → daher Entscheidung für fertiges Modul
  • ARF32 basiert auf LMX9838 von National Semiconductor
  • ARF32 + SandboxX: erste Erfolge + Kommunikation über UART
  • Miniaturisierung → Steckbrettaufbau (Bluebox)
  • Tests auf dem Steckbrett (langsame Fortschritte, Timing, Stromverbrauch)
  • Blueboard (auf Lochrasterplatine)
  • Chip abgebrannt :(

Prior Art